MILK & CHOCOLATE & FLAVOUR
MILK&CHOCOLATE&FLAVOUR
 
im rahmen eines corporate-design-seminars wurde ein dynamisches erscheinungsbild zu einer fiktiven milchmarke entwickelt. die gestaltung basiert auf den drei komponenten milch, schokolade sowie der variierenden geschmacksrichtung. diese verleiht dem design einen teil seiner dynamik, denn der rapport besteht jeweils aus einer abstrahierten illustration des entsprechenden geschmacksträgers.

im logo werden die begriffe milk, chocolate und flavour dreizeilig untereinander gesetzt und jeweils mit einem &-zeichen hinter milk und vor flavour getrennt. durch größenanpassung werden die drei begriffe auf eine einheitliche breite gebracht. hierdurch wird erreicht, dass die hauptkomponente milk die wortmarke dominiert.
ein schwarzes rechteck mit dem seitenverhältnis fünf zu sechs fungiert als markante hilfsform, die dem wiedererkennungswert dient.
die typografie der wortmarke verändert sich in anpassung an die jeweilige geschmacksrichtung und deren muster. grundregel hierbei ist, dass die schreibweise einheitlich in versalien oder aber in gemeinen gehalten wird, auf gemischte schreibweise wird in der wortmarke verzichtet. die reine groß- und kleinschreibung wird als gestaltungselement verwendet, je nachdem, was für die entsprechende schrift schmeichelhafter ist. konsultationstexte werden in gemeinen gehalten. 
lediglich bei mengentext wird die groß- und kleinschreibung nach den regeln der deutschen rechtschreibung angewandt.
das corporate design der milchmarke wird – in anlehnung an den hauptbestandteil milch – größtenteils in weiß gehalten. es wird ein cremig-weißes papier verwendet, das der gestaltung einen natürlichen look verleiht. 
der zweite fokus liegt auf der besonderheit der verschiedenen geschmacksrichtungen, die sich bereits auf dreierlei weise dynamisch unterscheiden: durch die bezeichnung des geschmacks, die typografie und das muster. um bei all dieser dynamik eine wiedererkennbarkeit zu schaffen, werden die muster in einem einheitlichen warmen schwarz gehalten und nicht zusätzlich farblich unterschieden.
die komponente der schokolade wird zurückgenommen und lediglich bei accessoires wie löffeln, untersetzern und ähnlichem durch einen dunklen kupferton aufgegriffen. 
die muster setzen sich aus abstrahierten illustrationen entsprechend der jeweiligen geschmacksrichtung zusammen. die illustrationen weisen verschiedene abstraktionsgrade auf, je nachdem, was die jeweilige grundform zulässt oder benötigt. auf innenformen wird in jedem fall verzichtet.
durch die verschiedene, möglichst geometrische anordnung der illustrationen entstehen viele interessante muster. sie werden meist in gestalterischem zusammenhang mit der wortmarke oder aber für rückseiten von beispielsweise briefpapier und visitenkarten verwendet.
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